Dezentralisierte Anwendungen, kurz DApps, sind auf Blockchain-Technologie basierende Anwendungen, die transparentere, sicherere und inklusivere Systeme schaffen. Im Gegensatz zu regulären Anwendungen, die typischerweise von einer zentralen Entität wie einem Unternehmen oder einer Organisation gesteuert und betrieben werden, laufen DApps auf einer Blockchain und operieren autonom.
DApps stärken die Nutzer, indem sie ihnen mehr Kontrolle über ihre Daten geben und zentrale Unternehmen eliminieren. Sie ermöglichen es Einzelpersonen, stärker mitzubestimmen, wie ihre Daten verwendet und geteilt werden, und reduzieren die Abhängigkeit von zentralisierten Entitäten, die häufig Benutzerdaten kommerzialisieren. Nutzer können DApps einfach durch Verbindung mit ihren Krypto-Wallets nutzen, Handel treiben und andere Funktionen ausführen, ohne langwierige Registrierungsprozesse durchlaufen oder persönliche Informationen teilen zu müssen.
DApps fördern außerdem die Open-Source-Entwicklung und die Beteiligung der Gemeinschaft, indem sie Nutzern eine aktivere Rolle in der Ausrichtung dieser Plattformen ermöglichen, wenn sie dies wünschen. Sie laden Nutzer und Entwickler ein, zur so genannten Governance und damit zu den Entscheidungsprozessen der Anwendung beizutragen, wodurch Zusammenarbeit und Innovation gefördert werden.
Beispiele für DApps
Mit dem fw-Score wollen wir einen objektiven und nachvollziehbaren Erfüllungsgrad für die Qualität digitaler Lösungen einführen.
Der fw-Score wird auf einer Skala von 0 (schlecht) bis 100 (perfekt) abgetragen und soll so für eine Vergleichbarkeit von digitalen Lösungen stehen.
Nachdem wir in den letzten Jahren eine Vielzahl von Benchmarkings beauftragt und im Kundenauftrag begleitet haben, missfiel uns immer wieder, dass entweder eine Bewertung des Geschäftsmodells oder aber eine UX/UI-Bewertung erfolgte. Nie wurde versucht, die berechtigten wirtschaftlichen Interessen der Bank und die Kundenerwartungen in einem Benchmarking zu untersuchen.
Unser Anspruch und Antritt ist genau das sicherzustellen: Eine ausgewogene Betrachtung der wirtschaftlichen Wirkung für die Bank (Optimierung der Vertriebs- und Prozesskosten, Margenausweitung, usw.) und der Nutzererwartungen. Die wirtschaftliche Wirkung für die Bank bemessen wir im Digitalisierungsgrad und gewichten ihn mit 70%, während wir die Kundenerwartungen mit dem Bedienkomfort bewerten und mit 30% gewichten. Die beiden Kriterien schließen sich selbstverständlich nicht aus und sind auch nicht überschneidungsfrei.
2018 starteten wir als digit.cologne in Köln und mit branchen-übergreifenden Beratungsangeboten.
finwyz konzentriert sich auf Financial Services und entwickelt digitale Geschäftsmodelle. Wir greifen die Chancen neuer Technologien wie AI oder DLT und geänderte Kundenerwartungen auf und erreichen Erlössteigerungen und Kostenreduzierungen.
Unsere finwyz-Experts brennen für digitale Finanzthemen, denken und handeln digital1st!
Aktuelle Themen wie AI-Agents, Tokenisierung von Vermögenswerten oder Embedded Finance zeigen deutlich, dass sich die Art und Weise, wie Kunden mit Finanzen interagieren immer schneller ändert.
finwyz erarbeitet weise Entscheidungen (wyz = wise) für die Financial Services Branche.